Gemeinden, die Skateparks oder Trailgrounds betreiben, tragen die Verkehrssicherungspflicht – auch wenn Ehrenamtliche vor Ort sind. Trailwatch schafft den Nachweis, den ihr braucht, wenn es darauf ankommt.
Öffentlich zugängliche Sport- und Freizeitanlagen müssen regelmäßig kontrolliert werden. Wer das nicht dokumentiert, riskiert mehr als nur ein Gespräch mit dem Anwalt.
Verletzt sich jemand auf einer kommunalen Anlage, muss die Gemeinde belegen, dass regelmäßige Kontrollen stattgefunden haben. Ohne Protokolle wird das teuer.
Kontrollen finden statt, aber auf Zetteln, in E-Mails oder im Kopf des zuständigen Mitarbeiters. Im Ernstfall sind diese Nachweise nicht vorlegbar.
„Ist der Skatepark heute geöffnet?" – Diese Frage landet täglich beim Bauhof oder im Bürgerbüro. Eine öffentlich einsehbare Statusseite würde das sofort lösen.
Kontrolleure dokumentieren vor Ort per Smartphone – mit Zeitstempel, Fotos und Zustandsbeschreibung pro Anlage oder Abschnitt. Kein Papierkram, kein Medienbruch.
Alle Kontrollen sind im System gespeichert und als druckfertiges PDF exportierbar – mit Datum, Prüfer, Fotos und Befund. Revisionssicher und sofort vorlegbar.
Bürgerinnen und Bürger sehen auf einer öffentlichen Webseite, ob der Skatepark oder Trailground geöffnet, gesperrt oder eingeschränkt ist – ohne Anruf, ohne Umweg.
Nutzerinnen und Nutzer können Schäden direkt über das öffentliche Meldeformular melden. Die Meldung landet bei euren Zuständigen – direkt, ohne Telefonkette.
Trailwatch erinnert zuständige Mitarbeiter automatisch, wenn eine Kontrolle fällig ist. Keine manuelle Kalenderorganisation, keine vergessenen Prüfrunden.
Mehrere Anlagen, mehrere Zuständige? Jeder Mitarbeiter bekommt seinen eigenen Zugang mit klar definierten Berechtigungen – genau für die Anlagen, die er verantwortet.
Rampen, Rails und Bowls müssen auf Risse, scharfe Kanten und lose Teile kontrolliert werden. Mit Trailwatch dokumentiert der Bauhof vor Ort und der Status ist sofort öffentlich sichtbar.
Gemeindlich angelegte Mountainbike-Trails oder Naturtrailgebiete brauchen dieselbe Sorgfalt wie vereinsbetriebene Strecken – aber mit mehr formalen Anforderungen an die Dokumentation.
Pumptrack, Parcours, Klettergerüste im Außenbereich – überall dort, wo öffentlicher Zugang und Verkehrssicherungspflicht aufeinandertreffen, schafft Trailwatch Ordnung.
Die Verkehrssicherungspflicht für öffentlich zugängliche Anlagen liegt bei der Gemeinde – unabhängig davon, ob Vereine oder Dritte die Anlage betreiben. Wer diese Pflicht nicht dokumentiert, kann bei Schadensfällen nicht entlastet werden.
Trailwatch ist das Werkzeug, das eure Kontrollroutine in belastbare Protokolle überführt.
Zeitgestempelter Kontrollverlauf – wer hat wann was geprüft
Fotografische Dokumentation des Anlagenzustands zum Prüfzeitpunkt
PDF-Export für Versicherungsanfragen, Rechnungsprüfung und Behördenkommunikation
DSGVO-konform, Hosting in Deutschland
Am Smartphone oder Tablet öffnet er Trailwatch, wählt die Anlage aus und hält den Zustand fest – Ampelstatus, Fotos, Freitext. Die Kontrolle ist in 2 Minuten protokolliert.
Sobald gespeichert, aktualisiert sich die öffentliche Statusseite. Bürgerinnen sehen sofort, ob die Anlage zugänglich ist – ohne Anruf, ohne Warten auf eine Antwort vom Bürgerbüro.
Der vollständige Prüfverlauf ist im System gespeichert. Bei einer Anfrage – ob vom Gericht, der Versicherung oder dem Rechnungsprüfer – exportiert ihr das Protokoll per Klick als PDF.
Trailwatch ist als SaaS-Lösung monatlich abonnierbar und lässt sich direkt beschaffen. Keine aufwändigen Verfahren, transparente Preisgestaltung.
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